(kann Spuren von Musik enthalten) 4-kanalige elektroakustische Komposition (2015)
Uraufführung 10.12.2015 in Rom, Villa Massimo
12:30 min
aus wikipaedia:
Als Strichcode (…) wird eine optoelektronisch lesbare Schrift bezeichnet, die aus verschieden breiten, parallelen Strichen und Lücken besteht. Der Begriff Code steht hierbei nicht für Verschlüsselung, sondern für Abbildung von Daten in binären Symbolen. Die Daten in einem Strichcode werden mit optischen Lesegeräten (Scanner) oder Kameras, maschinell eingelesen und elektronisch weiterverarbeitet.
Das menschliche optische Lesegerät, das Auge, wäre natürlich ebenfalls in der Lage, einen Strichcode zu lesen. Von links nach rechts, von rechts nach links, schnell oder langsam... Allerdings ginge die ursprünglich digitale Information bei der Weiterleitung der optischen Wahrnehmung in das Gehirn völlig ins Leere. Doch die neue, akustische Information, hat nicht weniger mit dem Strichcode zu tun als die alte. Welch herrliches Mißverständnis!
Zu hören sind Partikel von Ausklängen aus einer Musikproduktion mit den Instrumenten Flöte, Cello, Mundharmonika und Toy Piano.
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