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glocken geigen glas
Klanginstallation für den Hof der Denkmalschmiede Hoefgen
(in Co-Autorenschaft mit Susanne Stelzenbach)

im Rahmen des internationalen Festivals
Skulptur und Klang ECHO 2003

Drei Glasplatten (3,20 m hoch, 1,00 m breit und 12 mm dick) sind an drei Seiten des Innenhofes der Denkmalschmiede Hoefgen/Kaditzsch zu einem Drittel in den Boden eingegraben. Töne, Klänge und Geräusche von Synthesizer und Instrumenten (Tuba, Violine, klingende Metalle und Gläser) werden durch elektromechanische Wandler in diese Glasplatten übertragen und mischen sich mit den Klängen der umgebenden Natur.

Glasplatten haben charakteristische Klangeigenschaften: über einem tiefen Zentralton existieren noch zahlreiche weitere, zumeist unharmonische Obertöne mit sehr unterschiedlicher Stärke, die ihrerseits weitere Summen- und Differenztöne bilden. Entsprechend dem Resonanzverhalten der Glasplatte werden die eingespielten Klänge verändert. Es gibt Frequenzbereiche, in denen die Klänge der natürlichen Instrumente mit denen der Glasplatte verschmelzen, in anderen bleiben sie nahezu original.
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